Nordhemmern

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02.06.2019 (HH)

Ein Dorf stellt sich vor - Nordhemmern erleben

Die Landfrauen im Ortsverband Hille-Hartum hatten kürzlich zu der Veranstaltung  „Ein Dorf stellt sich vor – Nordhemmern erleben“ eingeladen.  Die Landfrauen trafen sich in Nordhemmern auf dem Hof von Ingrid Heuer, Kreuzbrink 5.

Die Vorsitzende der Landfrauen, Regina Krüger, führte aus, dass diese Veranstaltungsreihe seit einigen Jahren sehr beliebt sei. In jedem Jahr stellt sich ein anderes Dorf der Gemeinde Hille plus Hahlen vor. Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten des Ortes werden besichtigt.

Hartum machte 2012 den Anfang. Es folgten 2013 Rothenuffeln, 2014 Unterlübbe/Oberlübbe, 2015 Holzhausen II, 2016 Hahlen, 2017 Hille, 2018 Südhemmern und in diesem Jahr haben die Nordhemmer Landfrauen die Chance, ihr Dorf zu präsentieren.

Das Interesse war groß, denn rund 90 Frauen kamen auf dem Hof von Ingrid Heuer zusammen. Die Hausherrin und der Ortsvorsteher Heinrich Schafmeier begrüßten die Gäste. Der Ortsvorsteher stellte die geschichtliche Entwicklung des Dorfes vor. Dieses Fleckchen Erde war schon in der Steinzeit besiedelt. Heute zählt der Ort rund 1380 Einwohner

Nach der Begrüßung durch Ingrid Heuer und Heinrich Schafmeier besuchten die Landfrauen die historische Kapelle Nordhemmern

Früher prägte die Landwirtschaft das Dorfbild, heute gibt es hier nur noch zwei Vollerwerbsbetriebe. Handel, Handwerk und mittelgroße Industriebetriebe sind vorhanden, aber die meisten Bürgerinnen und Bürger verdienen ihr tägliches Brot außerhalb des Dorfes. Nordhemmern hat eine lebendige Dorfgemeinschaft, das lässt sich schon an den vielen Vereinen erkennen.

Der Dorfspaziergang führte zuerst zur Kapelle. Pastor Weber stellte die Besonderheiten im Innenraum der Kapelle vor. Sie soll im 13. Jahrhundert erbaut worden sein und diente früher als Gotteshaus und Wehrkirche.

Danach wurde die Möbeltischlerei Matthias Fabry besucht. Hier werden Möbel und Innenausbaukonzepte geplant und erstellt. Die Werkstatt wurde 2003 in einem alten Bauernhaus aus dem Jahre 1906 errichtet. Hier kommen vielfältige Materialien zum Einsatz, ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Massivholz.

Familie Fabry stellte die Wekstatt vor. 

Das nächste Ziel des Rundganges war die Maschinenfabrik Rüter. Der Firmengründer Reinhard Rüter hatte 1988 das Gebäude der stillgelegten Molkerei Nordhemmern gekauft und hier sein Unternehmen aufgebaut. Inzwischen zählt es zu den führenden Herstellern von ökonomischen Maschinen für die Müllerei und Industrie. Der Schwerpunkt liegt in der Produktion von hocheffizienten und kompakten Plansichtern in Einkasten – und Kreuzjoch - Bauweise. Die Maschinen werden weltweit verkauft. Hier passt der Slogan: “Von Nordhemmern in die weite Welt“. 

Der Firmengründer Reinhard Rüter und seine Söhne Jost und Jörg (v.l.) begrüßten die Gäste auf dem Firmengelände und stellten den Betrieb vor. 

Zum Schluss des Rundganges trafen sich die Landfrauen wieder auf dem Hof von Ingrid Heuer. Hier waren in einem Partyraum die Tische festlich gedeckt. Das Akkordeon Orchester Löhne sorgte für den musikalischen Rahmen. Bei einem kleinen Imbiss und guten Gesprächen klang der Abend aus. Die Gäste bedankten sich recht herzlich bei den Nordhemmer Landfrauen für diese gelungene Veranstaltung und sagten: „Wir haben viel erlebt und dazu gelernt und sehen Nordhemmern jetzt aus einem anderen Blickwinkel“.

In gemütlicher Rund wurde diese Veranstaltung beendet.

Text Hanna Arendmeyer/MT

Kreismühlentag in Nordhemmern an der Greftmühle war wieder Spitze

"Das war wieder ein gelungener Mühlentag" so die Aktiven der Mühlengruppe Nordhemmern. Der Mühlentag startete mit dem bereits tradionellen Gottesdienst, den Markus Matzke gestaltete. Etwa 80 Besucher fanden den Weg ins Mühlenzelt. Umrahmt wurde der Gottesdienst von dem Posaunenchor. Einziger Wehrmutstropfen war die Kälte. Trotz der vergangenen heißen Wochen in diesem Sommer mussten die zahlreichen Gottesdienstbesucher und vor allem die Posaunenbläser eine gute Stunde beim kaltem Wind ausharren. Nach dem Gottesdienst lud der Vorsitzende Uwe Habbe die Besucher ein, sich mit warmen Speisen und einem heißen Kaffee aufzuwärmen. In der liebevoll geschmückte Kaffeestube im Obergeschoss gab es Kaffee und leckere Torten. Im unteren Bereich der Mühle wurden ebenfalls Torten, Flammkuchen, Bratwurst, Pommes sowie Schmalz- und Leberwurstbrot angeboten. Die kleinen Mühlenbesucher konnten ihr Talent als Müller an einer Hand-Getreidemühle (Fotos) versuchen. Die Erwachsenen hatten ihre Freude an lockerem Beisammensein auf dem Mühlengelände bei strahlendem Sonnenschein. Nachmittags sorgte die Gruppe Night Light für gute Stimmung und animierte zum Mitsingen und einige auch zumTanzen. Die Mühlengruppe freute sich über zahlreiche Besucher, die über den ganzen Nachmittag kontinuierlich den Weg zur Nordhemmer Mühle fanden.

Danke und Gruß Hanna Arendmeyer

Feuerwerk Sportfest

Feuerwerk beim Grillabend am Mittwoch, 01. August 2018 

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