Heimatverein Nordhemmern

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Ziel: Pflege, Bewahrung und ... (siehe "Unser Verein")
Gründung: 1997 Mitglieder: 50
1. Vorsitzende: Brigitte Niemann
Web:
Mail:
brigitte.niemann@t-online.de

29.12.2018 (BN) - Fest der Vereine in Nordhemmern zum Abschluss des Jahres 2018

„Als ich von diesem Vorhaben hörte, habe ich gleich gedacht, das ist aber ein ungünstiger Termin!“, so sagte ein Besucher mitten im Geschehen des Festes. 

Was war passiert?

Der Heimatverein Nordhemmern hat in seiner Satzung verankert, dass er auch die Kontakte zu anderen Vereinen des Dorfes pflegen möchte.

Und so ergab sich das gemeinsame Fest vieler Vereine des Dorfes am 29.12.2018, man einigte sich auf den Titel „Budenzauber“.

Die Organisation lag in den Händen des TVG und des Heimatvereins.

Natürlich musste den Wetterverhältnissen Rechnung getragen werden. Der Mühlenverein stellte sein Zelt zur Verfügung. 

Hier befanden sich Sitzgelegenheiten, es gab eine Theke mit diversen kalten Getränken. In einem Pavillon wurden verschiedene Heißgetränke angeboten.

Der TVG hatte  sich für diese Aufgaben engagiert. Zusätzlich hatte sich die Feuerwehr bereit erklärt, die Küche, ihren Versammlungsraum (und auch die Toiletten) nutzen zu dürfen.

Ein großes Tortenbuffet hatten die Damen der Gymnastikgruppe des TVG erstellt bzw.aufgebaut und so konnten sich zahlreiche Gäste in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen über Dieses und Jenes unterhalten.

Die Dekoration an den verschiedenen Orten hatte ebenfalls der TVG übernommen. 

Der Heimatverein kümmerte sich auch um das leibliche Wohl der Besucher:

An einem Grill gab es Bratwürstchen (auch  Rinderbratwurst für unsere türkischen Mitbürger und Bratwurst für Vegetarier).In dem „Spritzenhaus“ wurden Quarkbällchen und Crêpes (mit verschiedenen Füllungen) angeboten.

Eine türkische Familie hatte Besonderheiten aus ihrer Heimat zum Verzehr gebracht.
Aber damit nicht genug!

Ein Mitglied des Heimatvereins hatte individuelle Silvester-Überraschungen gebastelt und man konnte diese Vielfalt im „Spritzenhaus“ erwerben.

Auch bot hier die Firma „Leimfuge“ ansprechendes Kunstgewerbe aus Holz an. Anita Kruse hatte eine kleine Ecke sehr geschmackvoll mit ihren Handarbeiten (Körnerkissen, Topflappen etc.) dekoriert.

Viele Besucher nahmen diese Angebote sehr gerne an. 

Aber es sollte an diesem Nachmittag nicht nur verkauft/gekauft – gegessen und getrunken werden!

Gleich zu Beginn des Festes trat der Gemischte Chor Sangeslust im Zelt auf und bot einen musikalische Ohrenschmaus.

Gegen 17.00Uhr präsentierte der Posaunenchor flotte Rhythmen.

Interessierte Besucher konnten sich natürlich auch vom Fortgang der Renovierungsarbeiten des „Spritzenhauses“, die unter der Regie des Heimatvereins stattfinden, überzeugen.

Insgesamt  war es ein buntes Treiben - ein Kommen und Gehen -  nicht nur von Nordhemmer Bürgern auf dem idyllischen Platz an der Kirche.

Aufgestellte Feuerschalen untermauerten die besondere Atmosphäre und sorgten natürlich auch für wohltuende  Wärme für die Hände!

Ach ja, und wie äußerte sich der oben zitierte Besucher weiter?????

„Ich hätte nicht gedacht, dass hier so viele Leute kommen, so viele Menschen ins Gespräch kommen, hier so eine lockere Atmosphäre herrscht….…………. . 

Gibt es im nächsten Jahr eine Wiederholung?“

Anmerkung der Verfasserin:

Der Heimatverein plant solch‘ ein Fest auch wieder für den 29.12.2019.

Konkrete Gespräche müssen im Laufe des Jahres stattfinden. Schön wäre es, wenn wirkliche „Buden“ aufgestellten würden, um dem Namen der Veranstaltung gerecht zu werden………………….

Auf diesem Wege ein herzliches „DANKESCHÖN“ an alle HelferInnen, die zu dem Gelingen der Veranstaltung beigetragen  haben………………….

Veranstaltungen: 

● Schnatgang (1x/Jahr)

● Jahresabschlussfest auf dem Kirchplatz

● „Nordhemmer Treff“ von Oktober bis Mai, 1x/Monat im Bürgerraum an der   

    Sporthalle.

    ReferentenInnen zu ausgewählten Themen informieren die TeilnehmerInnen.

Weitere Veranstaltungen sind in der Planung, die dann im fertig gestellten „Spritzenhaus“ stattfinden werden.

14.09.2017 (HH)

20 Jahre Heimatverein Nordhemmern

Auf dem Parkplatz an der Kapelle Nordhemmern war am Sonntagnachmittag richtig was los. Der Heimatverein feierte sein 20 - jähriges Bestehen.

Festlich gedeckte Tische luden zum Verweilen ein und mit Kaffee und Kuchen, Bratwurst und kalten Getränken wurde bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Gute Stimmung verbreitete die Band Hired Hands.

Die Gäste konnten auch das alte Feuerwehrgerätehaus, das auf dem Nachbargrundstück steht, in Augenschein nehmen. Das alte Spritzenhaus wurde von der Feuerwehr nicht mehr gebraucht und so kam der Heimatverein auf die Idee, das alte Gebäude vor dem Verfall zu retten und zu einem Vereinsheim umzubauen. Ehe hier die erste Versammlung stattfinden kann, gibt es noch viel Arbeit, denn die Umbauarbeiten werden von den Mitgliedern überwiegend ehrenamtlich durchgeführt.

Hier sitzt die Vorsitzende des Heimatvereins Brigitte Niemann entspannt vor dem Feuerwehrgerätehaus, aber hinter der Klinkerwandl warten jede Menge Umbauarbeiten. 

In der Begrüßung stellte die Vorsitzende Brigitte Niemann die Satzung vor, die sich der Verein in der Gründungsversammlung am 07.03.1997 gegeben hatte.„Die Förderung des Zusammenhalts der Dorfgemeinschaft unter Einbeziehung aller bestehenden Vereine. Die Erhaltung von Kulturdenkmälern, Pflege des Brauchtums und die Unterstützung bei der Erhaltung von Kulturdenkmälern “

Die Satzung wurde damals von sieben Gründungsmitgliedern unterschrieben, Lisa Krudup, Hanna Arendmeyer, Wilhelm Grannemann(inzwischen verstorben) , Karl-Heinz Niedermeier, Ludwig Pöhler, Wilhelm Rohlfing und Heinrich Schafmeier. Siebzehn Nordhemmer Bürgerinnen und Bürger gründeten damals den Verein, der heute 49 Mitglieder zählt.

Im Spritzenhaus wurden von Inge Felgner und Brigitte Horstmann Handarbeiten ausgestellt und zum Verkauf angeboten. Der Erlös war für die Alzheimerstiftung bestimmt. Auch die Laienspielgruppe Minderwald war zur Jubiläumsfeier gekommen und brachte die Gäste mit zwei plattdeutsche Sketsche zum Schmunzeln.

Ziele des Vereins: 

● Pflege, Bewahrung und Förderung der Besonderheiten und Traditionen der Ortschaft  

● Renovierung des alten Feuerwehrgerätehauses („Spritzenhaus“) zu einem Treffpunkt für die Dorfbevölkerung, zur Aufbewahrung von Archivmaterialien und evtl. zur Ausstellung von alten landwirtschaftlichen Geräten.

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