Rasse-Kaninchenzuchtverein W92 Hahlen-Holzhausen

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Ziele: Liebe zum Tier, Erhalt der Tierrassen und Zuchtziele
Gründung: 1961 Mitglieder 16
1. Vorsitzende: Web:
Mail:

24.10.2020 (HH)

Corona bedingt finden nur noch Transportkistenturniere statt

Der Rasse-Kaninchenzuchtverein W92 Hahlen-Holzhausen musste Pläne ändern

Hille-Holzhausen II. Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie bekam auch der Rassekaninchenzuchtverein W92 Hahlen-Holzhausen zu spüren. Das HillerWebBlatt sprach mit der Vorsitzenden Stefanie Diekmann-Wilharm über die derzeitige Situation des Vereins.

Sie führte aus, dass jeder Züchter seine Tiere wie bisher versorge und pflege und seine züchterischen Ziele weiter verfolge. Sicherlich freut er sich auch über seine besonderen Tiere und Zuchterfolge, aber irgendwann möchte er sie auch im Rahmen einer Ausstellung in der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Vorsitzende Stefanie Diekmann-Wilharm mit dem Lieblingskaninchen Poseidon 

((Zwergwidder- Angora , Neuzüchtung) 

In diesem Jahr gab es dazu wenig Gelegenheit. Die Hahnenhügelschau, die über viele Jahre im Juli in der Bürgerhalle stattfand und die Herbstausstellung, die Jahr für Jahr in der Sporthalle Südhemmern durchgeführt wurde, mussten wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden.

Dafür hat der Verein Ersatz gefunden, die sich Tischbewertung nennt und bei Paul Zwiener in Nordhemmern, Detzkamp 19 a, am 07. November angeboten wird. Zu dieser Veranstaltung können Züchter ihre Tiere zur Beurteilung anmelden. Jeder Züchter bringt sein Tier in einer Transportkiste  mit. Das Kaninchen wird gewogen und auf einem Tisch zur Schau gestellt. Der Preisrichter bewertet das Tier, z.B Fellhaar, Körperform, Pflegezustand und trägt die erreichte Punktzahl in eine Bewertungskarte ein. Diese Karte nimmt der Züchter zunächst mit nach Haus, denn die Preisverteilung wird erst in der nächsten Versammlung vorgenommen.

Für jedes Tier stellt der Preisrichter eine Bewertungskarte aus.

Wie läuft es zu Corona -Zeiten mit dem Kaninhop?

Kaninhop ist ein Wettbewerb, er häufig im Rahmen einer Ausstellung angeboten wird und bei dem die Kaninchen über kleine Hindernisse springen müssen, möglichst keins der Hindernisse reißen sollten und dazu wird auch noch die Zeit gemessen.

Dieser Wettbewerb ist besonders bei den Jugendlichen beliebt, führte die Vorsitzende aus. Kaninhop kann im Rahmen einer großen Ausstellung zu Corona-Zeiten nicht mehr stattfinden. Aber wir haben auch hier eine Ersatzveranstaltung gefunden. Sie nennt sich Transportkistenturnier. Die Tiere werden im Transportkisten zum Wettbewerb gebracht, aber die Zeit ist begrenzt, denn die Tiere dürfen nur drei Stunden in diesen Kisten verweilen. Dabei ist es selbstverständlich, dass Coronavorschriften beachtet werden.

Zukunftspläne des Vereins

„Wir haben viel vor, hoffentlich macht uns Corona keinen Strich durch die Planung. Am 18. und 19. Juli 2021 findet die Hahnenhügelschau in der Holzhauser Bürgerhalle statt und vom 22. bis 25. Juli wird die Deutsche Meisterschaft im Kaninhop in dieser Halle ausgetragen. Hoffentlich ist Corona dann Geschichte“, so Stefanie Diekmann-Wilharm.

 

Kaninhop im Rahmen der Hahnenhügelschau, die 2019 in der Holzhauser Bürgerhalle stattfand. 

Video-Schnippsel

 30.07.2019 (HH)

                      Hahnenhügelausstellung in der Holzhauser Bürgerhalle

                                       Kaninchen machten große Sprünge

Holzhausen II. Der Rassekaninchenzuchtverein W92 hatte auch in diesem Jahr wieder zur Hahnenhügelausstellung eingeladen. Jedoch fand nicht nur die allgemeine Ausstellung und Bewertung der Tiere statt, sondern es wurde auch ein Kanin-Hop – Wettbewerb durchgeführt.

Wie die Vorsitzende des Vereins, Stefanie Diekmann-Wilharm freudig mitteilte, wurde um ein Haar bei dem Kanin-Hop- Wettbewerb „Hochsprung“ der deutsche Rekord überboten. Das sportliche Kaninchen von Nicole Esseling aus Gronau übersprang mit Leichtigkeit 90 cm. Aber um einen neuen deutschen Rekord aufzustellen, hätte das Kaninchen 94 cm überspringen müssen. Ja, und das ist dem Tier leider nicht mehr gelungen. „Vielleicht klappt es schon beim nächsten Kanin-Hop, sagte Stefanie Esseling, „denn ich trainiere erst seit einem Jahr mit diesem Kaninchen, es lernt schnell.“

Trainerin Stefanie Esseling aus Gronau vor dem Käfig des rekordverdächtigen Kaninchens

In den letzten Jahren ist der Kanin-Hop-Wettbewerb immer beliebter geworden. Er spricht besonders junge Züchter an. Die Kaninchen müssen in möglichst kurzer Zeit kleine Hindernisse überspringen, ähnlich wie beim Reitturnier. Neben dem Hindernis-Parcours gibt es Hoch- und Weitsprung sowie ein „Zwei- Minuten-Punktespringen“. Die Tiere tragen ein kleines Geschirr und der Trainer führt das Kaninchen an der Leine an die Hindernisse heran. Auf Zuruf wie „los“ oder „hop“ laufen die Tiere los und geben beim Springen ihr Bestes.

Clara und ihr Kaninchen Tabaluga verstehen sich bestens

Clara und Tabaluga in Aktion

Neben diesem sportlichen Teil, dem Kanin-Hop, wurden wie auch in den anderen Jahren, Rassekaninchen ausgestellt. An dieser 47. Ausstellung nahmen 265 Tiere teil. Sie wurden von Preisrichtern nach vorgegebenen Kriterien bewertet. Bei der Eröffnung der Schau, die am Samstagnachmittag in der Bürgerhalle stattfand, wurden die Preisträger bekannt gegeben. Hahnenhügelmeister wurde Günter Spönemann. Ein herzliches Dankeschön richtete der Vorstand an Karl Schmidt und Günter Spönemann für ihr besonderes Engagement für den Verein.

25.07.2017 (HH)

Kanin - Hop in der Holzhauser Bürgerhalle

Hille-Holzhausen. „ Los Lola, hopp, komm Lola, hopp hopp “, diese anfeuernden Rufe konnte man am letzten Wochenende in der Holzhauser  Bürgerhalle hören. Im Rahmen der 45. Hahnenhügelschau  des Rassekaninchenzuchtvereins W92 Hahlen -Holzhausen wurden nicht nur besonders schöne Kaninchen ausgestellt, sondern es ging auch recht sportlich zu.  Es fand ein Kanin - Hop – Wettbewerb statt

In diesem Jahr hat der Verein den Wettbewerb zum zweiten Mal angeboten. Worum geht es beim Kanin-Hop? Die Kaninchen sollen wie beim Springreiten die Hindernisse möglichst schnell und fehlerfrei überspringen.

Sie tragen ein Geschirr und die Trainerin oder der Trainer führt die Tiere an einer Leine über den Parcours. Dabei verhalten sich die Tiere sehr unterschiedlich, einige überspringen die Hindernisse wie im Flug, andere hoppeln gemächlich an die Hindernisse heran, beschnuppern alles und schuppsen dann mit ihrem Näschen die oberen Stangen des Hindernisses runter um dann ohne große Anstrengungen das Hindernis zu passieren

Die vorgeschriebenen Maße müssen eingehalten werden.

Ein länglicher und ein quadratischer Parcours wurden von den Veranstaltern aufgebaut. Wie die Vorsitzende des Vereins, Stefanie Diekmann- Wilharm, mitteilte, wurden die Hindernisse zum größten Teil von Vereinsmitgliedern gebaut. Weiter teilte die Vorsitzende mit, dass zu diesem Kanin – Hop 65 Tiere gemeldet und 104 Starts vorbereitet wurden. 

Wie die Vorsitzende im nach hinein bekannt gab, trug das Kaninchen „Playboy VIP Sternchen 12“ im Punktespringen den Sieg davon. Eine besondere Freude für die Besitzerin und Trainerin Elsa Sophie Marie Kruse.

 Bei der offiziellen Eröffnung dieser Schau, die am Samstag den 22. Juli um 14.00 Uhr stattfand, begrüßte die Vorsitzende Stefanie Diekmann – Wilharm auch Züchter aus anderen Vereinen und zahlreiche Gäste. Wie in den anderen Jahren hatten die Preisrichter schon am Freitag die Kaninchen bewertet und bei der offiziellen Eröffnungsfeier der Schau wurden die Preise an die Züchter vergeben.

Die Vorsitzende führte weiter aus, dass in dieser Schau 260 Tiere von 39 Ausstellern gezeigt werden. Sie wies auch auf eine Besonderheit hin: In dieser Ausstellung werden auch 37 Kaninchen der sehr seltenen Rasse „Deutsche Riesen“ gezeigt. Weiter werden 15 Exponate ausgestellt und eine große Tombola runde die Ausstellung ab, so die Vorsitzende.

Zählten die Kaninchen – Ausstellungen schon seit Jahren zu den besonderen Ereignissen in der Holzhauser Bürgerhalle, so war die diesjährige Ausstellung mit dem Kanin-Hop ein Besuchermagnet.

29.07.2018 ( HH Text und Foto) 

Kaninhop lockte viele Besucher an

Die 46. Hahnenhügelschau wurde kürzlich vom Rassekaninchenzuchtverein W 92 Hahlen-Holzhausen II in der Bürgerhalle in Holzhausen ausgerichtet. Sie lockte viele Besucher, Züchter und Teilnehmer des Wettbewerbs „Kaninhop“ an.

Hier waren Erwachsene, Jugendliche und Kinder herzlich willkommen!

„Der Kaninhop ist ein Wettbewerb, der vor einigen Jahren aus Skandinavien zu uns nach Deutschland gekommen ist und für den sich hier vor allem Kinder und Jugendliche interessieren“, so die Vorsitzende des Rassekaninchenzuchtvereins Stefanie Diekmann – Wilharm. Der Ehrenvorsitzende des Vereins, Paul Zwiener ergänzte: „Vor drei Jahren sind wir mit dem Kaninhop gestartet, damals wurden 20 Tiere gemeldet, heute liegen 80 Meldungen vor“.

Die Vorsitzende Stefanie Diekmann-Wilharm erläutert den Rund-Parcours des Kaninhop.

Beim Kaninhop tragen die Kaninchen ein Geschirr und werden von der Besitzerin, dem Besitzer an einer Leine über die Hindernisbahn geführt. Der Parcours muss von dem Kaninchen möglichst schnell durchlaufen werden und außerdem sollte es bei diesem Lauf möglichst kein Hindernis reißen. Es gab einen Rund-Parcours und eine Gerade Bahn.  

Besonders ausgebildete Schiedsrichter sorgten für einen reibungslosen Ablauf, stoppen die Zeit und registrierten die Abwürfe.

Die Ausstellung der Rassekaninchen kam bei dieser Hahnenhügelschau nicht zu kurz. Die Tiere wurden schon am Freitag von Preisrichtern bewertet. Die Fachleute nahmen den Gesamteindruck der Tiere, die Körperform, das Fell und die typischen Rassemerkmale in den Blick.

Die Siegerehrung fand am Samstag um 14.00 Uhr in der Bürgerhalle statt. Dazu waren auch Gäste aus der kommunalpolitischen Bereich geladen. Aber auch Gründungsmitglieder des Vereins, Günter Spönemann und Norbert Weigand, waren mit dabei.

Zu den Gratulanten zählten unter anderem auch Heinrich Schafmeier, Ortsvorsteher in Nordhemmern, Herbert Rüter, von den Kreisgeflügelzüchtern, Kirsten Südmeyer, Ortsvorsteherin in Holzhausen II und Paul Zwiener, Ehrenvorsitzender des Rassekaninchenzuchtvereins W 92. (v.l.)

Beim Kaninhop tragen die Kaninchen ein Geschirr und werden von der Besitzerin, dem Besitzer an einer Leine über die Hindernisbahn geführt. Der Parcours muss von dem Kaninchen möglichst schnell durchlaufen werden und außerdem sollte es bei diesem Lauf möglichst kein Hindernis reißen. Es gab einen Rund-Parcours und eine Gerade Bahn.  

Besonders ausgebildete Schiedsrichter sorgten für einen reibungslosen Ablauf, stoppen die Zeit und registrierten die Abwürfe.

Die Ausstellung der Rassekaninchen kam bei dieser Hahnenhügelschau nicht zu kurz. Die Tiere wurden schon am Freitag von Preisrichtern bewertet. Die Fachleute nahmen den Gesamteindruck der Tiere, die Körperform, das Fell und die typischen Rassemerkmale in den Blick.

Die Siegerehrung fand am Samstag um 14.00 Uhr in der Bürgerhalle statt. Dazu waren auch Gäste aus der kommunalpolitischen Bereich geladen. Aber auch Gründungsmitglieder des Vereins, Günter Spönemann und Norbert Weigand, waren mit dabei.

Gründungsmitglieder und erfolgreicher Züchter im Fachgespräch , Günter Spönemann und Norbert Weigand (v.l.).

Hier die Gewinner der Schau:

Goldmedaillen: Dennis Haubrock (Deutsche Riesen grau), Paul Zwiener (Weiße Wiener), Dieter Schmale (Thüringer) Kai Grönemeier (Englische Schnecken),  Volker Bültemeyer (Kleinsilber Grau-braun), Günter Spönemann (Zwerwidder weiß), Ernst Schäfer (Satin-Elfenbein),

Volieren: Zuchtgemeinschaft Diekmann-Wilharm (Satin-Hasen farbig)

Erzeugnisse: Christine Hoffmann (Konfitüre verpackt)

Hahnenhügelmeister: Sascha Kölling (Großchinchilla), Norbert Rechtin (Kleinsilber, Grau-braun), Norbert Fuchs (Zwerg Rex, luchsfarben), Maya-Cheyenne Ruhe (Weiße Wiener)

Vereinshahnenhügelpokal: 1. Hille-Friedewalde, 2. Neuenkirchen-Vörden, 3. Schnathorst

(unterstützendes Video von der Veranstaltung, teilweise in Zeitlupe - wenn es etwas zu schnell ging - aber auch in Zeitlupe, dort - wo es etwas länger dauerte - in jeden Fall sehenswert!

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