Hille

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27.07.2020 (HH)

Ein Bistro am Naturbadesee Mindenerwald

Hille. Passend zur Saison am Badesee Mindenerwald tut sich was in Sachen Gastronomie. Gerry Kollmor wird demnächst dafür sorgen, dass man am Badesee etwas zu essen und zu trinken käuflich erwerben kann.

Auf dem Areal wurde ein Grillpavillon errichtet. Gerry Kollmor hat auch das Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite gepachtet, das in der letzten Zeit geschlossen war. Die Besucher des Badesees freuen sich, dass es hier wieder etwas zu essen und zu trinken gibt, denn Schwimmen, Ballspiele und Toben auf dem Spielplatz regen den Appetit an. 

In der Saison sind folgende Öffnungszeiten vorgesehen:

Freitags, samstags und sonntags von 13.00 bis 19.00 Uhr.

An sonnigen Tagen kommen auch viele Radfahrer vorbei, die hier am See ein Päuschen einlegen und sich ein bisschen stärken möchten. Es kommen nicht nur Gäste aus Hille, sondern auch aus Espelkamp und Niedersachsen.

Der Naturbadesee ist eine Bereicherung für Hille. Er wurde im Rahmen der Entschädigung der Gemeinde Hille, die die Errichtung der Mülldeponie Pohlsche Heide auf ihrem Gemeindegebiet hinnehmen musste, angelegt. Ehemalige Hiller Ratsmitglieder berichten, dass der Badesee in den achtziger Jahren auf das Verhandlungsgeschick des ehemaligen Bürgermeisters Reinhard Jasper mit dem Kreis Minden-Lübbecke zurückzuführen sei. 

 

Firmenbesuch

01.07.2020 (HH)

Reiselust auch in Hille eingeschränkt

Hille. Hieß es in den vergangenen Jahren „Ferienzeit ist Reisezeit“, so trifft das im Sommer 2020 nicht zu. Die Corona – Pandemie hat vielen Hiller Bürgerinnen und Bürgern die Reiselust genommen.

Das HillerWebBlatt sprach mit Ulrike Grannemann, Inhaberin des Hiller Reisebüros an der Mindener Straße. Sie führte aus, dass es durch Corona viele Stornierungen gegeben habe und die Ausfälle seien auch in diesem Jahr nicht wieder auszugleichen. Auch jetzt liefen die Buchungen schleppend, sodass auch in ihrem Geschäft Kurzarbeit angesagt sei. Nachgefragt würden überwiegend Ziele in Deutschland und Europa und Urlaub in Ferienhäusern.

"Herzlich Willkommen im Hiller Reisebüro", sagen Inhaberin Ulrike Grannemann und der Azubi Axl Paredes aus Honduras.

Die Reiskauffrau hat das Reisebüro am 01. 01. 2020 von Hans- Joachim Mroz übernommen. Seit 13. Jahren arbeitet sie schon in diesem Büro und kennt inzwischen viele Hiller Kunden persönlich und ihre besonderen Reisevorlieben. Unterstützt wird sie von zwei Mitarbeiterinnen und einem Azubi. Jede Mitarbeiterin hat neben dem allgemeinen Fachwissen ihre Schwerpunkte und kann in diesen Bereichen umfassend beraten.

Frau Anja Krause kennt sich mit Familienurlaub bestens aus. Frau Dallmeiers Schwerpunkte liegen im Bereich Portugal und Kanada sowie Wander- und Radreisen. Der Azubi Axl Paredes kommt aus Honduras und ist Fachmann für Südamerika – Reisen. Ulrike Grannemann ist Expertin für das Baltikum, Spezial-, Tauch- und Bausteinreisen. Diese Reisen werden individuell geplant und Wünsche der Kunden berücksichtigt. 

Auf die Frage: “Wie sehen sie die Zukunft ihres Geschäftsfeldes“, sagte die Fachfrau, dass das zu diesem Zeitpunkt schwer zu beurteilen sei, denn die Zukunft sei mit der Corona – Pandemie eng verknüpft.    

Teppich im Eingangsbereich des Hiller Reisebüros: "Hier liegt der Kundin, dem Kunden die weite Welt zu Füßen".

05.06.2020 (HH)

Saisoneröffnung am ersten Pfingsttag

Hille. Am ersten Pfingsttag wurde die Badesaison am Naturbadesee Mindenerwald eröffnet. Das Wetter spielte mit, blauer Himmel und Sonne pur. Viele Gäste kamen, auch aus den angrenzenden Städten und Gemeinden. Unter den Besuchern herrschte eine fröhliche, lockere Stimmung vor. So etwas wie Strand - Athmosphäre lag in der Luft.

Urlaubsstimmung am Naturbadesee Mindenerwald

„Im Vergleich zu den anderen Jahren ist der Besuch in diesem Jahr doch etwas anders, denn die Corona - Schutzmaßnahmen müssen beachtet werden,“ so einige Gäste. Mehr als 400 Gäste dürfen sich nicht auf den Gelände aufhalten und die vorgeschriebene Distanz zu den anderen Besuchern ist einzuhalten. „Lieber Schutzmaßnahmen inkaufnehmen, als ganz auf das Badevergnügen verzichten“, meinten einige Besucherinnen.

Das Rote Kreuz Hille führte, wie schon in den vorangegangenen Jahren,  die Badeaufsicht und achtet in diesem Jahr zusätzlich darauf, dass die Corona – Schutzmaßnahmen eingehalten wurden.

Auf dem Höhepunkt der Corona - Pandemie stellten etliche Hiller Bürgerinnen und Bürger die bange Frage: „ Werden wir in diesem Sommer im Badesee überhaupt baden dürfen“? Doch dann gab es am 06.05. 2020 vom Land NRW die Information, dass ab dem 20. Mai die Freibäder unter Beachtung der Hygienevorschriften ihren Betrieb wieder aufnehmen können. Von Detlef Hartmann, Bereichsleiter der Gemeinde Hille, war dann auch zu erfahren, dass die Badesaison am Badesee Mindenerwald am 01. Juni eröffnet werden soll.

Das passte bestens, Eröffnung der Badesaison am Minderwalder Badesee, Pfingstfeiertage und sonniges Wetter, da war es auch keine Frage, dass viele Besucher kamen um ein bisschen Urlaubsstimmung zu genießen.

.... oder für uns Hillerinnen und Hiller "Urlaub vor der Haustür".

Eisdiele

02.06.2020 (HH)

Endlich wieder eine Eisdiele in Hille

Hille. Kinder und erwachsene Eisliebhaber freuen sich, denn am ersten Pfingsttag öffnete in Hille wieder eine Eisdiele. Sie wurde in Hille, Am Teich 20, im Gebäude der Reiseagentur Sannworld eingerichtet. Im Winter wird eine Eisdiele nicht so besonders vermisst, aber im Sommer ist eine Eisdiele im Dorf etwas Besonderes. Ein spontanes Eis nach einer Radtour oder einer Wanderung, das hat schon was.

Marion und Alexander Sannwaldt hatten die Idee, neben ihrer Reiseagentur Sannworld noch ein zweites Standbein aufzubauen, eine Eisdiele.

"Eis verkaufen macht Spaß", sagt Alexander Sannwaldt, Tourismuskaufmann aus Hille. (2.v.r.)

Das HillerWebBlatt führte ein Gespräch mit Alexander Sannwaldt und erfuhr, dass die Corona Pandemie der Tourismusbranche sehr geschadet habe. Es gab viele Stornierungen und auch jetzt sei unklar, wie lange die Krise noch anhalte. Da habe er sich überlegt, Reisebüro und Eisdiele zu kombinieren. Urlaub und Eis essen passen ja auch gut zusammen. Seit die Hiller Eisdiele vor rund drei Jahren geschlossen wurde, habe er schon mal davon geträumt, eine neue Eisdiele in Hille einzurichten.

Eine Verbindung vom Eisverkauf zum Reisebüro wird in vielen Details sichtbar.

Seine Frau war zuerst von dieser Idee nicht so begeistert, habe ihn dann aber besten bei der Umsetzung unterstützt. Umbauarbeiten waren notwendig. Es musste ein Verkaufsraum im Erdgeschoss geschaffen werden. Zurzeit ist nur ein Außer - Haus - Verkauf möglich, also Eis zum Mitnehmen. Später, so der Reisekaufmann, wenn die Corona Krise beendet ist, werden im Garten auch Tische und Stühle aufgestellt. Jetzt müssen die Corona-Schutzmaßnahmen beachtet werden und das sei sehr aufwendig. Schon allein das Führen einer Gästeliste koste viel Zeit.   

Der Anfang wurde gemacht, die ersten Stühle stehen schon.

Von Seiten des Gesundheitsamtes habe es keine Schwierigkeiten gegeben, die Genehmigung sei ohne Probleme erteilt worden. Sollte es in Zukunft einmal einen regelrechten Ansturm auf den Eisverkauf geben, haben Marion und Alexander Sannwaldt vorgesorgt, dann wird Yvonne David, eine Mitarbeiterin des Reisebüros, mit einspringen. 

Das Eisangebot ist reichhaltig, mehr als 10 Sorten stehen auf der Karte. Das Eis wird nicht im Hause Sannwaldt hergestellt, sondern von einer Eiskonditorei in Geseke geliefert. Das Ehepaar Sannwaldt hat der Eisdiele auch schon einen Namen gegeben. Er lautet „Sanncream – Eiszeit bei Sannworld“. Bei gutem Wetter ist die Eisdiele an jedem Tag von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. 

Hier fällt die Auswahl schwer. Am besten - am nächsten Tag wieder vorbei kommen und weiter probieren!

15.05.2020 (HH)

Was wird aus dem Badespaß am Hiller Badesee?

Sicherlich haben sich schon viele Hillerinnen und Hiller gefragt: Dürfen wir auch in diesem Sommer mit Coronaviren im Hiller Badesee baden? Diese Frage wurde am 06.05. geklärt. Da hieß es in den allgemeinen Informationen „Freibäder sind von den Lockerungen betroffen und können ab 20. Mai unter Einhaltung der Hygienevorschriften ihren Betrieb wieder aufnehmen“.

Wer jedoch in diesen Tagen den Badesee im Hiller Norden besuchte, fandet ein idyllisches Grundstück vor. Eine himmlische Ruhe lag über dem Gelände und nur ein paar Gänse genossen ein kühles Bad. Der Buschfunk meldete jedoch, dass vor ein paar Tagen auch ein Pferd im Badesee stand und offensichtlich Badefreuden genießen wollte.

Natur pur am Hiller Badesee

Das HillerWebBlatt sprach mit Detlef Hartmann, Bereichsleiter der Gemeinde Hille und erfuhr wichtige Details zum Badebetreib 2020. Am 01. Juni kann die Badesaison am See wieder beginnen. Dann werden die Toiletten geöffnet sein und das DRK Hille wird die Badeaufsicht führen, vorausgesetzt, die Hygienevorschriften, die Corona vorgibt, werden eingehalten. Das sollte jeder Badegast beachten.

Die Gänse hatten den See für sich allein

Weiter führte Detlef Hartmann aus, dass der Hiller Badesee kein Freibad sei, sondern eine öffentliche Grünfläche. Das Gelände des Badesees sei nicht mit einem Zaun umgeben und deshalb sei das Betreten des Geländes und das Baden im See kostenfrei.

Da der Badesee ein beliebtes Ausflugsziel ist, haben sich Bürgermeister Michael Schweiß und die Ratsmitglieder mit einer Aufwertung des Areals befasst, z.B. mit der Errichtung von Wohnmobilstellplätzen, einer Ladestation und einer gastronomischen Einrichtung. Ob sich das alles realisieren lässt, darüber wird demnächst der Rat entscheiden und es bleibt abzuwarten, wie sich die finanzielle Situation der Gemeinde entwickelt.

Mit Beginn der Badesaison am 1.06. wird es auch auf dem Spielplatz am See reges Leben geben.

06.05.2020 ( Foto und Text HH)

Tierfotos waren sehr beliebt

In dem Fotostudio „ Fotografierbar“ in Hille am Dammbruchweg 74 standen am letzten Wochenende die Tiere im Mittelpunkt. Der Fotograf Andreas Fuchs hatte zu einem besonderen Foto – Shooting eingeladen. Tierbesitzer konnten sich mit ihren Lieblingen sowie ihre Tiere auch solo fotografieren lassen.

Hündin Mira meldet sich zum Fototermin an.

Hunde, Katzen, Vögel und auch große Tiere, wie Alpakas oder Pferde waren willkommen. Um die großen Tieren zu fotografieren, fuhr Andreas Fuchs raus, die kleineren Tiere kamen mit ihrem Frauchen oder Herrchen zum Fotostudio. Die Aufnahmen wurden im Studio und in der freien Natur gemacht. Die Auswahl an Kulissen war am Dammbruchweg groß, Atelier, Feld, Wald und Wiese standen zur Verfügung. Die Hygiene – Vorschriften wurden streng eingehalten, es durfte nur auf Termin gearbeitet werden.

 Das Fotoshooting diente einem guten Zweck, Erlös und Spenden waren für den Tierschutzverein Minden und Umgebung e.V. bestimmt. Der Auftraggeber bezahlte 30 Euro. Dafür gab es drei digitale Fotos, die nach dem Shooting noch im Atelier bearbeitet wurden.

Der Andrang war groß. Laut Andreas Fuchs wurden an diesem Wochenende 70 Tiere angemeldet. Zu Glück hatte der Fotograf Helfer, denn sonst hätte er die vielen Aufnahmen nicht machen können. Tierfotos erfordern Zeit und Geduld, vor allem muss ein Vertrauensverhältnis zwischen Fotograf und Tier aufgebaut werden. Zum Helferteam zählten Yvonne Fuchs, Vivien Meisenzahl, Pauline Oellermann und Dennis Hanschke.

Es war schwierig, das Foto in den Kasten zu bekommen, denn Mira wollte lieber mit Frauchen und Herrchen schmusen, als in die Kamera zu schauen.

Mit diesem einen Wochenende ist die Sache nicht abgetan, denn es lagen so viele Anmeldungen vor, dass in dieser Woche weiter fotografiert wird. Es werden auch noch weitere Anmeldungen entgegengenommen, so Andreas Fuchs.

04.03.2020 (HH)

Tag der offenen Tür im Atelier fotografierbar

Andreas Fuchs, Inhaber des Fotostudios fotografierbar in Hille, Dammbruchweg74, hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen. Viele Gäste kamen, um sich das Studio einmal von Innen anzuschauen.

Im Gespräch mit dem HillerWebBlatt führte Andreas Fuchs aus, dass er das Fotostudio im Nebenerwerb betreibe. Schon vor rund 10 Jahren habe er das Fotografieren für sich entdeckt und fand es spannend, sich damit zu befassen. Heute fotografiere er das, was die Kunden in Auftrag geben, Hochzeits-, Kinder- Familien-, Industrie- und Werbefotos. Das gelte auch für Videos.

Viele Gäste kamen, um das Studio fotogrfierbar einmal von innen zu sehen.

In der heutigen Zeit, in der jeder mit seinem Handy schnell ein paar Fotos schießen kann, sei es ihm wichtig, besondere und individuelle Aufnahmen zu erstellen. Dabei komme es ihm auch darauf an, Menschen und Gegenstände ins rechte Licht zu rücken. Geschäftszeiten werden mit den Kunden abgesprochen und auf Wunsch werden auch Aufnahmen außerhalb des Studios aufgenommen. In dem gemütlichen Studio hängt auch eine große Leinwand, hier kann der Fotograf verschiedene Hintergrundmotive aufrufen.

Am Tag der offenen Tür stand nicht das Fotografieren im Mittelpunkt, sondern es ging in gemütlicher Runde um gute Gespräche. Lucas Schierbaum sorgte mit seiner Livemusik für gute Stimmung. Bevorzugt spielt er Country, Pop und Rock.  Andreas Fuchs und Lucas Schierbaum sind befreundet und als der Musiker vom Tag der offenen Tür erfuhr, war für ihn klar, dass er die Gäste an diesem besonderen Tag mit Livemusik unterhalten werde.

Zum ungewöhnlichen Namen des Fotostudios „fotografierbar“ sagte der Hausherr: „Im Studio wurde auch eine Bar eingerichtet. Es wird hier fotografiert und es gibt hier eine Bar. Zieht man die beiden Wörter zusammen, ergibt sich der Name „fotografierbar“. 

08.01.2020 (HH)

Glückliche Gewinner bei der Weihnachtsverlosung des Gewerbevereins

Für den Gewerbeverein Hiller Land begann das neue Jahr mit einer gelungenen Veranstaltung, der Weihnachtsverlosung 2020. Sie fand am 03. Januar in der Aula der Gesamtschule statt. Viele Gäste waren gekommen um mit etwas Glück schöne Gewinne in Empfang zu nehmen.

Gut besucht war die Weihnachtsverlosung des Gewerbevereins "Hiller Land", die kürzlich in der Aula der Gesmtschule stattfand.

Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Uwe Wittemeyer, begrüßte die Gäste und dankte den Kunden für ihre Treue zu den Hiller Geschäften. Ein herzliches Dankeschön richtete er auch an die Vereine und fleißigen Helfer, die den Ortskern weihnachtlich geschmückt und zum Gelingen des Weihnachtsmarktes an der Brennerei beigetragen hatten.

Bürgermeister Michael Schweiß sprach in seinem Grußwort die positiven Seiten des Einkaufens vor Ort an und wies auf das diesjährige Schaltjahr mit seinen 366 Tagen hin.

Viel Hiller Prominenz war bei der Weihnachtsverlosung vertreten. Im Bild z.B. Bügermeister Michael Schweiß, Ortsvorsteher Herbert Heuer und Bürgermeisterkandidat der Hiller CDU, Henning Grinke. (v.l.)

Die Verlosung der 250 Saalpreise ging ohne besondere Vorkommnisse über die Bühne. Auch in diesem Jahr waren von den teilnehmenden Hiller Firmen wertvolle Sachpreise, wie kleine Küchengeräte, Handtücher und Präsentkörbe, gespendet worden. 

Der Tisch mit den Saalpreisen war eine Augenweide, alle Gewinne waren liebevoll verpackt.

Kunden, die in der Adventszeit in den Hiller Geschäften eingekauft hatten, bekamen Punkte/Lose, die am heutigen Abend in die Lostrommel gelegt wurden. Vier Kindergartenkinder fungierten als Glücksfeen und zogen unter Aufsicht des Notar Burghard Günter die Gewinne aus der Lostrommel. Uwe Wittemeyer verlas die Namen der Gewinner und ehrenamtliche Helferinnen brachten die Präsente zu den Gewinnern an die Tische.

Glücksbringer des Abends waren die vier Kindergartenkinder, denn sie zogen die Lose der Gewinner aus derTrommel.

Neben den Sachpreisen wurden auch wieder Gutscheine mit kleineren Beträgen verlost. Spannend wurde es bei der Verlosung der Hauptpreise. Der Gutschein über 100 Euro und 200 Euro blieb in Hille. Den Gutschein über 300 Euro gewann eine Dame aus Rahden.

In den Pausen unterhielt der TV Sachsenross die Gäste mit Ausschnitten aus dem Sportmusical „DIE BLAU - WEISSE ZEITREISE 1920 -2020“. Das ganze Musical wird der TV Sachenross am 22. und 23. Februar anlässlich des 100 -jährigen Vereinsjubiläum in der Aula der Gesamtschule vorführen. Die Gäste waren von den spritzigen und flotten Tanzeinlagen so begeistert, dass der Applaus nicht enden wollte.

Diese Weihnachtsverlosung kann der Gewerbeverein als vollen Erfolg verbuchen. Die Gewinne sorgten für eine fröhliche Stimmung und werden die Verbundenheit zwischen Kunden und Geschäftsinhabern vertiefen. 

Video-Schnipsel

11.12.2019 (HH)

Junglandwirte suchen das Gespräch mit den Verbrauchern

Friedlicher Protest auf dem Hiller Weihnachtsmarkt

Hille. Auf dem Hiller Weihnachtsmarkt herrschte auch in diesem Jahr eine festliche Stimmung, aber trotzdem war etwas anders , denn es wurde auch friedlich protestiert.

Weihnachtliche Stimmung an der alten Brennerei

Junglandwirte hatten einen großen Trecker aufgestellt und einen Stand mit Infomaterial und einer Schautafel vorbereitet. „Wir wollen mit dieser Aktion mit den Verbrauchern ins Gespräch kommen und auf unsere schwierige Situation aufmerksam machen. Die neue Düngeverordnung, die zunehmende Bürokratisierung und die Agrarpolitik aus Berlin, machen uns Landwirten das Leben schwer,“ sagte Carolin Schöphörster, Junglandwirtin aus Holzhausen und Mitinitiatorin dieser Protestbewegung.

Infostand der Junglandwirte

Die Initiative „Land schafft Verbindung - wir bitten zu Tisch“ hatte diesen friedlichen Protest angestoßen, der in ganz Deutschland von Landwirten unterstützt wurde. Zum Hiller Organisatoren-Team zählen auch Jan Weber aus Hahlen und Andreas Schwenker aus Hille. Die ganze Bewegung wurde über eine Whats App Gruppe, die inzwischen 257 Mitglieder zählt, organisiert. 

Carolin Schöphörster, Mitinitiatorin dieses friedlichen Protestes

Um besser wahrgenommen zu werden, bildeten die Junglandwirte eine Lichterkette. An der Mindener Straße wurden ab 17.00 Uhr von Minden bis Frotheim ca. 30 Feuerkörbe aufgestellt. Weitere Gespräche konnten dann mit den Verbrauchern ab 19.00 Uhr am Stand der Junglandwirte auf dem Hiller Weihnachtsmarkt geführt werden. Der Slogen lautete, „redet mit uns und nicht über uns“.

Einer der 30 Feuerkörbe an der Mindener Straße

Der Dialog mit den Verbrauchern soll auf dem Mindener Weihnachtsmarkt am 23. Dezember weitergeführt werden. Da es schwierig sein wird, einen Stand mir einem Trecker aufzubauen, wollen wir mit einem kleinen Handwagen durch die Budengassen ziehen, unsere heimischen Produkte verschenken und darauf hinweisen, dass es so mit der heimischen Landwirtschaft nicht weitergehen kann, hier muss ein Umdenken stattfinden.

15.09.19 (FO)- Hiller Kirmes - ist nicht Hiller Markt!

Ein beliebter, häufig frequentierter Artikel, war der zum Hiller Frühjahrsmarkt und durchaus positiv betitelt. Anders, sieht es mit diesem aus, was auch daran erkennbar ist, dass ihm hierfür kein eigener Bereich ("Hiller Special" siehe oben) zugebilligt wird.

Warum, aber wird dann mit dem Schreiben an diesem überhaupt begonnen? Weil er zur Info dienen soll, die eine unberechtigte Kritik an der Gemeinde Hille, womöglich den Gewerbeverein HillerLand oder dem Image des Hiller Marktes zuvor kommen will!

Klarstellung: Hiller Kirmes - ist kein Hiller Markt ... und durfte sich auch nicht so nennen ... und wurde auch nicht (wie letzterer) von der Gemeinde Hille sondern einem kommerziellen Veranstalter durchgeführt! 

Gerade, dieser Zusammenhang, könnte in der schnellen Info-Aufnahme von manchen übersehen werden ... denn an gleicher Stelle und zur gewöhnlichen Zeit durchgeführt, könnte eben mancher (Kritiker) glauben, es handele sich dabei wohl noch um den (dann letzten) Herbstmarkt ... über dessen Schließung - aufgrund mangender Besucherzahlen - mehrfach informiert wurde.

Was es denn zu kritisieren gäbe?

Ein Trauerbild von einer Veranstaltung, das sich aufgrund der geringen Zahl der Besucher, diese(r) schon beim Betreten des Platzes, verloren vorkommen musste. Dies erst recht, wenn er dann mehr Schausteller-Wohnwagen auf dem - nur halb bestellten Gelände - erblickte, als dessen Markt/Kirmes-Ständen! Auf dem angegliederten Flohmarkt Verkäufer - bereits um 15:00 Uhr - ihre Tische abräumten und damit deren Angebot der Nachfrage anpassten. In Worten (Buden), es nur einen Stand für gegrille Fleischgerichte gab, der zudem keinen bekannten lokalen Anbieter glich. 

Wen es denn zu kritisieren gibt!

... und da wird es schwer ... wie oben schon erwähnt, nicht die politische Gemeinde Hille, da diese inzwischen eingesehen hatte, das ohne ein großes Zusatz-Event (wie etwa den TrekerTrek), sich der Herbstmarkt nicht mehr lohnt. Vielleicht aber, in dessen Richtung geschrieben, (zu wenig Info), dass sie nicht mehr der Veranstalter sei ... eigentlich eine Loser-Loser-Situation ... denn wenn es schief ging, ist man beim Gegenstand dieses Artikels ... wenn hingegen Erfolg beschienen gewesen wäre, die Frage, warum dies denn bislang nicht die Gemeinde selbst hinbekommen hat!

... den kommerziellen Veranstalter? Auch nicht (so) richtig, denn dieser gab sich sicherlich schon aus eigenem Geschäftsinteresse Mühe, etwas auf die Beine zu stellen ... und bei genauen Hinsehen, waren zumindest gewisse Attraktionen (ein Spiegel-Irrgarten in 3D) und Karussels für klein und groß vorhanden und bei dem Kulinarischen, entscheidet jeder für sich über den Geschmack.

... oder ist es etwa der Besucher selbst, der einfach (Dank besseren Wissens und Erwartens) nicht mehr zu dieser Art der Veranstaltung kommt und damit die obige Domino-Kette, des Desinteresse der Gemeinde und lokaler Gewerbetreibender anstößt?

Dieser Artikel ist damit eigentlich am Ende und doch wieder da, wo er begann!

Fazit: Es bleibt ein fader Beigeschmack, nach einer - nach außen sowieso - und nach innen  - weiter zu diskutierenden Angelegenheit. Solange die Besucher keine Kritik äußern, die Kirmes einfach vergessen, niemand die Gemeinde fälschlicherweise kritikbar macht und der Veranstalter nicht pleite, ist alles wieder gut ;-)

Nicht gut, aber das Image und der Eindruck, den das Hiller Land nehmen könnte, wenn sich solche Dinge wiederholen sollten ... nur am Rande sei noch der Ausblick erwähnt, dem der parkende Besucher, vom Parkplatz ... am angrenzenden, gerade abzubrechenden Lindenhof mit nach Hause nimmt ... Hille sei (so) bestimmt keine Reise mehr wert!

06.05.2019 (HH)

HillerWebBlatt zu Besuch in der Seniorenresidenz Hille

„Wir möchten die Selbstständigkeit unserer Bewohner erhalten und         verbessern,“ so die Philosophie der Mitarbeiter dieses Hauses.

Hille. Wer einen Spaziergang durch den Dorfkern von Hille macht, dem fallen drei besondere Gebäude auf, die alte Kornbrennerei Christian Meyer, das großes Fachwerkhaus, das früher einmal als Gasthof diente und die vor rund drei Jahren erbaute Seniorenresidenz. Sie besteht aus dem modernen Alten- und Pflegeheim und der renovierten Fabrikantenvilla.

Blick auf die Seniorenresidenz von der Mindener Straße

Sie wurde 1912 von Christian Ludwig Meyer auf einem 3000 qm großen Grundstück gegenüber der Brennerei erbaut und 1958 an Wilhelm Rinne aus Stadthagen verkauft. Seit 2014 sind die Villa und das große Grundstück im Besitz der Familie Sangershausen. Sie errichteten hier das moderne Pflege- und Altenheim und renovierten die unter Denkmalschutz stehende Villa.

Die renovierte Villa, einst hinter hohen Bäumen versteckt, ist heute eine Bereicherung für den Dorfkern.

Hier ergänzen sich Historie und Moderne, denn die historische Villa ist nicht nur Deko, sondern hier wurde die Verwaltung des Heimes untergebracht. Herr Sangershausen, Eigentümer und Geschäftsführer der Seniorenresidenz und Nicola Franken, Qualitätsmanagerin des Hauses, luden Hanna Hartmann vom HillerWebBlatt ein, auch mal einen Blick in die Villa zu werfen. „Mir fiel sofort das großzügige Treppenhaus ins Auge und der ehemalige Salon, der jetzt als Büro dient und auch heute noch eine besondere Atmosphäre ausstrahlt“ führte Hanna Hartmann aus.

Das großzügige Treppenhaus, das auch unter Denkmalschutz steht, wurde im alten Stil erhalten.

An dem großen runden Tisch ließen sich gute Gespräche führen.

HillerWebblatt: Wann begann die Bauphase und wann konnte das Heim bezogen werden?

Herr Sangershausen: 2015 war der erste Spatenstich und am 15. April 2016 konnte Einweihung gefeiert werden.

HillerWebBlatt: Warum haben Sie gerade diesen Standort gewählt?

Herr Sangershausen: Es waren mehrere Gründe. Zum einen war es die historische Villa, die der gesamten Anlage etwas Würdevolles verleiht und das große Grundstück, dass Großzügigkeit ausstrahlt und die Bewohner zu Spaziergängen einlädt. Zum anderen schätze ich die Lage „mitten im Dorf“. Supermarkt, Apotheke, Optiker, Hörstudio, Blumenladen und vieles mehr befinden sich ganz in der Nähe. Das Gefühl „Abgeschoben zu werden“, kommt erst gar nicht auf.

Im ehemaligen Salon wurden am runden Tisch gute Gespräche geführt. (v.r.) Herr Heinrich Sangershausen, Eigentümer und Geschäftsführer, Frau Nicola Franken, Qualitätsmanagerin und Hanna Hartmann vom HillerWebBlatt.

Frau Franken stellte das Pflegeheim kurz vor. Wir haben 60 Einzelzimmer, sie sind 22 qm groß und verfügen über ein barrierefreies Bad. Es gibt drei Wohnbereiche. Im Haus wird selbst gekocht und gebacken. Hier arbeitet eine PTA Kraft, die sich um das Medikamenten-Management kümmert. Krankengymnasten kommen ins Heim. Wir bieten gemeinsame Aktivitäten an, Spielenachmittage, gemeinsames Singen und verschiedene Feste, wie z.B. kürzlich unser Frühlingsfest. Hier finden regelmäßig Qualitätszirkel und Schulungen statt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen, dass sich unsere Bewohner hier wohlfühlen. Frau Franken beendete das Gespräch mit einem passenden Schlusswort: „Zu Hause sein ist kein Ort, sondern ein Gefühl.“

Die Südseite der Villa. Einige  Mitarbeiterinnen werfen einen Blick in den großen Park.

Videoschnipsel: Rede Ortsvorsteher Hille

07.01.2018 (HH)

Viele glückliche Gewinner gab es bei der Weihnachtsverlosung

Die Band „BrassTrain“ eröffnete mit flotten Melodien die Weihnachtsverlosung des Gewerbevereins „Hiller Land“, die am 04.01. 2019 in der Aula der Gesamtschule Hille stattfand.

Die Band "Brass Train" sorgte während der ganzen Veranstaltung für gute Stimmung

Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Uwe Wittemeyer, konnte zahlreiche Gäste begrüßen. Er bedankte sich bei den Hiller Bürgerinnen und Bürgern, dass sie in der Adventszeit Dienstleistung, Handel und Gewerbe in Hille so gut unterstützt haben, denn nur dadurch kann das vielfältige Angebot in unserer Gemeinde aufrechterhalten werden. Der Onlinehandel nehme auch in Hiller weiter zu.

Wie in all den Jahren zuvor war die Veranstalung gut besucht.

Bürgermeister Michael Schweiß war verhindert und ließ sich durch den Ortsvorsteher Herbert Heuer (CDU) vertreten. Auch Herbert Heuer dankte den Gästen, dass sie vor Weihnachten so fleißig in Hille eingekauft haben. Er stellte die Vorteile des Kaufens vor Ort, Kundennähe und persönliche Beratung, vor. Sich in den heimischen Geschäften beraten lassen und dann online kaufen, könne nicht der richtige Weg sein.

Über 300 geschmackvoll verpackte Geschenke warteten auf Gewinnerinnen und Gewinner

Mit Spannung wurde der erste Teil der Saalverlosung erwartet. Die Lostrommel und Tische mit geschmackvoll verpackten Geschenken waren auf der Bühne aufgebaut. Lena Franke und Pia Hauptmann aus dem ev. Kindergarten zogen die Gewinnkarten aus der Trommel.  Uwe Wittemeyer las die Namen der Gewinner vor und fleißige Assistentinnen überreichten die Geschenke am Platz.

Beim ersten Teil der Saalverlosung zogen Lene Franke und Pia Hauptmann aus dem ev. Kindergarten  die Gewinne aus der großen Lostrommel, in der laut Uwe Wittemeyer rund 10.000 Lose lagen. Rechtsanwalt Burhard Günther sorgte dafür, dass alles mir rechten Dinge zu ging.

Beim zweiten Teil der Saalverlosung waren Sofia Romanowski und Tomte Dahl aus dem Johanniter-Kindergarten die Glücksbringer. Rechtsanwalt Burghard Günther erklärte den Kindern ihre Aufgaben. 

Im zweiten Teil der Saalverlosung waren Sofia Romanowski und Tomte Dahl die Glücksbringer. Zwischendurch spielte die Band bekannte Melodien, die zum Klatschen und Schunkeln einluden. Vor der Ziehung der Gutscheine stieg noch einmal die Spannung, denn es gab mehrere Gutscheine von 5,00 und 10,00 Euro, aber auch je einen Gutschein von 100,00, 200,00 und sogar 300,00 Euro zu gewinnen.   

An diesem Tisch konnten die gewonnenen Gutscheine in Empfang genommen werden. Der dreihunderter Gutschein war auch dabei.

Dann kam der Vorsitzende zur Prämierung der Weihnachtsbäume, die im Ortskern aufgestellt und von Kindern der Grundschule Nordhemmern und Hille geschmückt worden waren. Da alle Bäume sehr schön aussahen, bekamen beide Schulen einen Preis. Auch die Kindergärten, die diese Veranstaltung unterstützt hatten, wurden mit Geschenken bedacht.

Den Schlusspunkt setzte die Band, sie begleitete die Gäste mit Musik zum Ausgang.

Gewinnerinnen, Helferinnen und Helfer  dieser gelungenen Veranstaltung fanden sich zu einem Gruppenbild zusammen.

Test

Video-Schnipsel: Brass Train

13.12.2018 (HH)

Kreuzfahrtmesse in Hille

Wer am 8. Dezember durch Hille fuhr, dem fiel sofort auf, dass hier im Dorf etwas Besonderes los sein muss, denn an der Straße am Teich parkten viele Autos. Bei genauerem Hinsehen stellte man fest, in der Reiseagentur Sannworld, Am Teich 20, wurde zu einer Kreuzfahrtmesse eingeladen.

Die Messe fand in den Büroräumen der Reiseagentur statt und im Außenbereich wurde mit vielen Lichtern und Livemusik weihnachtliche Stimmung herbeigezaubert. Für das leibliche Wohl wurden Bratwurst, Pommes, Crepes sowie warme und kalte Getränke angeboten. Auch an die kleinsten Besucher war gedacht worden, sie konnten sich bei der Zaubershow BeLu amüsieren.

Die Informationen zu den Kreuzfahrten wurden in den Büroräumen angeboten. Der Geschäftsinhaber Alexander Sannwaldt hob hervor: „Kreuzfahrten sind das neue Spezialgebiet dieser Reisagentur und diese Messe ist der Starschuss“.

Firmeninhaber Alexander Sannwaldt freut sich auf Gespräche mit Besucherinnen und Besucher.

Im Laufe des Tages stellten 10 Reedereien ihre Angebote anhand von Vorträgen und Bildern vor. Auch wurden die Flotten und schönsten Routen präsentiert. Jede Rederei hatte rund 60 Min. Zeit, sich vorzustellen. Ein genauer Zeitplan war erarbeitet worden und so konnte jeder Gast sich Zeit und Rederei aussuchen. Vertreten waren: AIDA, TUI, Cruises, Royal, Caribbean, Star Clippers Segelkreuzfahrten, A-ROSA Flusskreuzfahrten, Silversea und Hapag Llod.

Die Veranstaltung war gut besucht und weckte unter den Gästen Reiselust. Kataloge lagen bereit und konnten als vertiefende Literatur mit nach Haus genommen werden. Die Mitarbeiter der Reisagentur freuen sich darauf, in der nächsten Zeit, Kunden in Sachen Kreuzfahrt zu beraten. 

10.06.2018 (HH)

Ein Lied kommt zurück nach Hille

Pünktlich zum Event „Hille isst gut“, kam der Sänger Oliver Rohlfing von seiner großen Reise zurück und sorgte mit seiner Band „30 Minuts“ auf dem Festgelände an der Dorfstr. für gute Stimmung.

Oliver Rohlfing am Mikro

Oliver Rohlfing hatte das Gesangscasting im Februar, das in den Räumen des Reisebüros Sannwaldt stattfand, gewonnen. Bei diesem Wettbewerb ging es um die beste Interpretation des Liedes „Ein Bild“, das Marco Burhmester geschrieben hatte. 

Mit dem ersten Platz des Wettbewerbs hatte Oliver Rohlfing auch eine Kreuzfahrt mit der Aida gewonnen. Mitte April gings los. Die Reise führte Oliver Rohlfing von Hamburg nach Mallorca, Barcelona und Marseille. Wo sich eine Gelegenheit bot, trug er das Lied „Ein Bild“ vor und erntete viel Beifall.

Kameramann Andreas Fuchs hat die Reise und die musikalischen Auftritte gefilmt. Das Video kann auf verschiedenen Plattformen heruntergeladen werden und ist auch im HillerWebBlatt (Hille einmal anders – Videos von hier) zu sehen.

Wer weiß, vielleicht wird das Lied „Ein Bild“ zu einem Sommerhit. Am Samstagabend stand Oliver Rohlfing mit seiner Band auf der Bühne und sorgte für gute Stimmung auf dem Festgelände. Die Kinder hatten schon am frühen Abend ihren Spaß und wagten ein Tänzchen.

21.09.2017 (HH)

Fest am Brüggemann-Denkmal

Hille-Minderwald. Am Brüggemann – Denkmal in Hille – Minderwald, einem stillen, verträumten Platz, an der Kreuzung Minderwaldstraße – Denkmalsweg gelegen, war kürzlich richtig was los. Die CDU – Ortsunion Hille hatte zu einem Fest an dem Denkmal eingeladen, das einst zu Ehren des Minderwälder Ökonoms Johann Friedrich Brüggemann errichtet wurde.

Über 60 Gäste hatten sich eingefunden, darunter auch Dr. Oliver Vogt, Bundestagskandidat der CDU für den Mühlenkreis. Er wollte das Denkmal kennenlernen und sich mit den Gästen über seine politischen Ziele unterhalten.  Bratwürstchen und kalte Getränke standen für das leibliche Wohl bereit und der Posaunenchor Wittloge sorgte für den musikalischen Rahmen.

Er wurde am18.11. 1831 in Carmen geboren und verstarb am 28.01.1889 auf dem Gut Minderwald. Von 1982 bis 1885 war er Mitglied des preußischen Landtags in Münster. Auf dem Gut Minderwald fanden viele Bürgerinnen und Bürger der umliegenden Orte einen Arbeitsplatz in der Land- und Forstwirtschaft.

In der Dämmerung verbreiteten Lichterketten rund um das Denkmal eine festliche Atmosphäre und boten den Rahmen für gute Gespräche. Es wurde an den Besitzer und Verwalter des Gutes Minderwald, Johann Friedrich Brüggemann erinnert und an seine Verdienste um diesen Ortsteil.

Mit Berufskollegen gründete Brüggemann den landwirtschaftlichen Ortsverein Hille – Südhemmern, errichtete eine Feldbrandziegelei und schaffte so auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze. Das hatte zur Folge, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger in Minderwald niederließen und hier ihr Häuschen bauten.

Wenn die Minderwälder einen Blick auf die Geschichte ihres Ortsteiles werfen, wird der Name Johann Friedrich Brüggemann stets im Mittelpunkt stehen.

Herbstmarkt - Trecker Treck

Firmenbesichtigung Fleischerei Meyer durch Landtagsabgeordnete

Gesangs-Casting in Hille mit dem ehemaligen Fußballer Tosten Legat in der Jury

Leserbrief

Hiller Frühjahrsmarkt 2017 – leider nur Selbstbedienung an den Tischen

Hille. Ich bin ein Fan des Hiller Frühjahrsmarktes und habe ihn auch in diesem Jahr an drei Tagen besucht. Leider habe ich die herkömmliche Gastfreundschaft vermisst, d.h., den Service an den Tischen. 

Das fing schon bei der Markteröffnung am Freitag an. Der erste Redner der Gemeindeverwaltung gab bekannt, dass der Hiller Bürgermeister Michael Schweiß, nicht da ist. Da keine Begründung genannt wurde, warum der Bürgermeister bei der Markteröffnung nicht mit dabei sein konnte, schossen die Vermutungen ins Kraut. Ist er krank, hatte er einen Unfall, ist er verreist oder hatte er schlichtweg keine Lust auf das Marktgeschehen in seiner Gemeinde?

Als Hiller Bürgerin war mir die Situation peinlich, denn die Bürgermeister aus den Nachbarkommunen waren extra angereist, aber unser Bürgermeister glänzte durch Abwesenheit.

Es zeugt auch nicht von einer herzlichen Gastfreundschaft, wenn es bei der Markteröffnung mit vielen geladenen Gästen, keine Bedienung gibt und die Gäste die Getränke selber von der Theke holen müssen. Für junge Menschen ist das sicher kein Problem, aber ältere Menschen freuen sich, wenn das Getränk, vielleicht noch mit einem Lächeln, serviert wird. Zudem brachte es viel Unruhe ins Zelt und die Redner hatten nicht die komplette Aufmerksamkeit.

Es war auch nicht besonders gastfreundlich, die Gäste vor den „Hiller Maiswies´n Zelt“ eine Stunde frieren zu lassen, nur weil sich nicht an die angegebenen Öffnungszeiten gehalten wird. Vermisst wurde auch der Service am Tisch so wie auch die passende Maiwies´n Musik.

Lobend möchte ich mich über die Gewerbezelte äußern, sie waren geschmackvoll eingerichtet und die Aussteller gaben freundlich und umfassend Informationen zu Ihren Angeboten.

Melanie Wolff

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